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Cover PageWas ist Kosmetik?


Was ist Kosmetik im Wellness und Kosmetikstudio SILVY HAHN GmbH für Bamberg, Forchheim, Höchstadt, Haßfurt, Coburg, Schweinfurt, Pegnitz, Bayreuth und Kulmbach.



Was ist Kosmetik?

Was macht ein Kosmetiker, eine Kosmetikerin?

Die Geschichte und die Entwicklung der Kosmetik.

Der Ausdruck "Kosmetik" stammt von dem altgriechischen Adjektiv "κοσμετικός" (kosmetikós), welches vom Verb "κοσμέω" (kosméo) abgeleitet wurde. kosméo bedeutet übersetzt ordnen bzw. schmücken.

Wir bezeichnen Kosmetik als Körperpflege und Schönheitspflege.

Die Kosmetikerin bzw. der Kosmetiker arbeiten für die Erhaltung, Wiederherstellung oder Verbesserung der Schönheit des menschlichen Körpers.


Makeup


Die Geschichte der moderenen Kosmetik von Heute

Die Kosmetik, wie wir sie heute kennen, begann im Laufe des 18. Jahrhunderts in Frankreich unter der französischen Bezeichnung „cosmétique“, und verbreitete sich von dort aus in der ganzen Welt.

Um 1850 gelangte der Begriff Kosmetik von Frankreich in den deutschen Sprachraum.


Bei dem Wort "Kosmetik" sprach man auch weiterhin über Schönheitsmittel, während im wissenschaftlichen Sprachgebrauch noch bis ins 18. Jahrhundert zwischen cosmetica medicamenta (Schmink-Arzeneyen) und ars cosmetica (Modearzneyen) unterschieden wurde.


Die geschichtliche Entwicklung der Kosmetik

Die Kosmetik in der prähistorischen Zeit

Einige historische Funde im spanischen Alicante und im französischen Lascaux weisen drauf hin, dass die Frauen in prähistorischer Zeit ihre Gesichter mit roter Farbe bemalt haben.


Die Bemalung von Gesichtern war in der jüngsten Neuzeit ebenso bei Indianern und vielen afrikanischen Völkern üblich gewesen.


Die Kosmetik in frühen Hochkulturen

Sowohl die Assyrer als auch die Babylonier stellten aromatische Duftsubstanzen aus Hölzern, Pflanzenblüten und Harzen her, die sie dann für religiöse Anwendungen in ihren Tempeln genutzt haben.


Die Kosmetik im Alten Ägypten

Berühmt ist die Kosmetik als hoch entwickelter Schönheitskult im Alten Ägypten, wo Schminke bereits 2000 Jahre vor den Pyramiden von Bedeutung war.


Im alten Ägypten schminkten die Frauen sich Lippen und Wangen mit roten Farbstoffen. Ebenfalls wurden schon die Augenbrauen und die Augenlider bemalt. Die Haare färbte man sich mit Henna, Kajal oder Indigo.


Aber nicht nur die Frauen versuchten so ihr Äueßeres zu verändern. Die gleichen Techniken wurden auch von vielen Männern angewendet. Wohl um den gleichen Zweck zu bewirken, denn anders als in manchen späteren europäischen Epochen war bei den Ägyptern der Gedanke an körperlicher Reinheit und Hygiene sehr wichtig. Daher hatten die Ägypter viele Vorschriften und Rituale für die Körperpflege:

  • Reinheitsvorschriften,
  • Dampfreinigungen und
  • rituelles Kauen von Kräutern zur Mundreinigung.
  • Seife als tägliches Mittel der Körperpflege kannten die Alten Ägypter allerdings noch nicht. Die Ägypter wuschen sich mit sodahaltigem Wasser.
  • Dafür hatten sie für die Körperpflege oder zu Schönheitszwecken ein üppiges Arsenal an Geräten und Werkzeugen.
  • Die Ägypter verwendeten ähnlich wie wir heute Öle, Fette, Salben, Essenzen sowie Duftstoffe für den Körper und für ihre Schminke bzw das Schminken benutzen sie Spiegel, Schminkbehälter, Kämme, Waschgeschirre, Pinzetten und Klingen zum Entfernen störender Haare.
  • Die Ägypter trugen damals schon Perücken oder Zinnober.
  • Die Ägypter schminkten sich mit rotem Ocker die Lippen und Wangen und
  • Die Ägypter bemalten ihre Haut mit Henna oder ließen sie von ausgebildeten Personen bemalen.
  • Die Haare, Fußnägel und Fingernägel wurden regelmäßig geschnitten,
  • Die Ägypter schminkten sich die Augen mit grünem Malachit oder grauem Bleiglanz und Kajal.


Durch die Vielzahl der kosmetischen Möglichkeiten entstanden bereits in Ägypten spezielle Orte für die professionelle und geübte Anwendung der kosmetikschen Vorschriften und kosmetischen Rituale. Quasi die Vorläufer unserer heutigen Kosmetikstudios. Durch den Trend der Biokosmetik und Naturkosmetik werden immer wieder alte ägyptische Verfahren aufgegriffen und in vielen modernen Kosmetikstudios angeboten.

Das Schminken hatte in Ägypten auch medizinische Aspekte

Auf einer ägyptischen Papyrusrolle wurden zahlreiche medizinische Rezepte gefunden. Sie dienten aber nicht nur dem Vorbeugen oder Behandeln von Hautkrankheiten und allergischen Reaktionen, sondern auch zur Faltenreduzierung.

Auch auf das Schminken der Augen legten die Ägypter aus medizinischen Gründen besonderen Wert. Aus diesem Grund waren auch Männer geschminkt, denn die mit Zusatzstoffen versehene schwarze Schminke beugte Augenkrankheiten vor.

Das typisch ägyptisch aussehende Auge beeinflusste zudem das ägyptische Wort für „Schönheit“.


Die Kosmetik bei den Griechen und die Kosmetik bei den Römern

Bereits im antiken Griechenland wurden schon
  • Schminke,
  • Hautsalben und parfümierte Salben genutzt.
  • Die wohlhabenden Damen bemalten sich zudem noch Augenbrauen und die Lippen.
  • Gesicht und Haut wurden mit weißer Schminke aus Bleiweiß bemalt.
    Der griechische Autor Theophrast nennt zahlreiche Zutaten und Rezepte für Salböle.


Kosmetik

Römisches Kosmetikzubehör im Musée d"évreux


Mit zunehmenden Reichtum änderte sich auch die Lebensweise der antiken Römer. Die wohlhabenden Römer trugen

  • importierte Duftstoffe aus Vorderasien,
  • Haarperücken von germanischen Sklavinnen,
  • Lippenstifte und andere Schminken.
  • importierte Seife aus Gallien.


Die übermäßige Nutzung von Kosmetik wurde von einigen Römern durchaus skeptisch gesehen. Plautus betont in seiner "Gespensterkomödie" Mostellaria, dass am besten riecht, wer gar nicht riecht.


Die Kosmetik wurde im antiken Rom ein Bestandteil der Medizin. Der römische Arzt Galenus von Pergamon begründete den wissenschaftlichen Zweig der Zubereitung von Pharmapräparaten und Kosmetika. Nach seinem Namen nennt man diesen wissenschaftlichen Zweig Galenik.

Berühmt wurde auch die Kaltcreme von Galenus, deren Bestandteile Rosenwasser, Olivenöl und Bienenwachs waren. Diese Kaltcreme wurde bei trockener und bei faltiger Haut eingesetzt.


Die Kosmetik im frühen Christentum

Würdenträger etablierter Religionen nutzten zum damaligen Zeitpunkt schamlos Ihre Macht aus, um sich persönlich zu bereichern, aber auch um sich den "irdischen Verfehlungen" hinzugeben.


In Anbetracht der eigenen Armut missviel dieser Zustand der Bevölkerung mehr und mehr und mit zunehmender Unzufriedenheit in den unteren Schichten der Gesellschaft billigte man auch immer seltener das verschwenderische Leben der Adligen. Da der kosmetische Konsum teil von Luxus war und auch den gesellschaftlichen Rang wiederspiegelte, wollten die Reichen nicht daruf verzichten.


Im frühen Christentum entwickelten volksnahe Gelehrten eine christliche Lehre daraus, indem sie unter anderem in der Kosmetik der Reichen die fehlgeleitete Auffassung der Menschen bzw. der damaligen Religionen sah.

Der Drang nach Gleichstellung der Menschen ist immer dann am stärksten, wenn die bestimmende Gesellschaft am ungerechtesten ist!

Die Frau sollte innere Werte höher schätzen als äußere Schönheit. Überdies betonen etwa Tertullian und Cyprian, dass Kosmetik den göttlichen Schöpfungsakt nicht respektiere.

In gewisser Weise wurde die kosmetische Beeinflussung des Äußeren als persönliche Herausstellung gegenüber anderen Menschen und als narzisstische Haltung kritisiert.

Viele christlich gläubige Autoren beschrieben so viele Vorbehalte gegen die Kosmetik. Während in den etablierten Religionen die Klassenunterschiede weiterhin hervorgehoben wurden, befriedigte das frühe Christentum dieses Verlangen nach Gleichheit. Auch wenn es die Gleichheit in der Armut ist.


Nach und nach differenzierte man den persönlichen Konsum von Kosmetik vom rituellen Nutzen der Kosmetik und dem kosmetischen Wissen.

"Im Neuen Testament (Mk. 14,3) wird Jesus in Betanien von einer Frau mit kostbarem Nardenöl aus einem Alabastergefäß gesalbt."

Zu Sakramenten wie Taufe, Firmung und Krankensalbung sind Salböle nunmal erforderlich.


Auch rückte der ignorierte Aspekt für hygienische und medizinische Zwecke der Kosmetik zwischenzeitlich wieder in den Fokus. Und so wurde die Verwendung von Ölen oder Salben bei frühen Kirchenschriftstellern akzeptiert. Öle werden über Reliquien geschüttet und sollen über den Kontakt mit dem Heiligen ein wunderheilendes Potenzial erhalten.


Die Kosmetik im Frühmittelalter

Unter dem Aspekt das das Christentum nun 1. Religion war. Nutzte sie Ihre Stärke dazu, Ihren Einfluß noch besser wirken zu lassen, indem sie versuchte alles woran Sie eine Gefährdung Ihrer Macht sah abzuschaffen. So kam es, dass sie auch Gefahr im Bestehen eines Kosmetikstudios sehen konnte, welches dann geschlossen werden musste.

Im Frühmittelalter hat so die Haltung der Kirchenschriftsteller zu einer abnehmenden Nutzung von schönheitsfördernden Kosmetika beigetragen.

Kostspielige kosmetische Mittel wurden als heidnisch verdammt. Eine Frau, die ihr Gesicht und ihre Lippen bemalte, konnte in den Verdacht geraten, eine Hure zu sein. Auch ein Grund warum immer mehr Kosmetikstudios gemieden wurden.


Die damaligen Kosmetikerinnen, waren auch Heilerinnen, die das Wissen über heilende Pflanzen angewendet haben. Durch die Inquisition waren Sie aber der Gefahr ausgesetzt, der Hexerei bezichtigt zu werden, was fast immer zum Tod führte. Kosmetikstudios gingen in den Untergrund oder Kosmetikstudios wurden ganz geschlossen.


Während im Westen Europas der christliche Glaube einzug hält und die Kosmetik und Kosmetikstudios so weitesgehend aus den Köpfen verbannt, geht im Osten des römischen Reiches die Tradition der Kosmetiknutzung in Kosmetikstudios mit der islamischen Eroberung nicht verloren.


Die Kosmetik im Hochmittelalter

Im Hochmittelalter wurde im Islam die Duftkosmetik und Parfümkosmetik sogar ausgebaut. Damalige Kosmetikstudios und Pflegestudios erfreuten sich ungebremster Beliebtheit


Das größte Rosenanbaugebiet Europas in Bulgarien zur Herstellung von Rosenöl verdankt sein Entstehen der islamischen Liebe zu schönen Düften.

Durch die verhassten Fronten zwischen Christen und Islamisten können dauerhafte Handelsbeziehungen zwischen den religionsgeführten Länder nicht bestehen. Im Westen führt diese Tatsache hauptsächlich dazu, dass traditionelle Rohstoffe (exotische Duftstoffe) nicht mehr oder nur noch schwer von den Kosmetikstudios zu bekommen sind und so zu einem Niedergang der Kosmetikkultur und den Kosmetikstudios beitragen, der jahrhundertelang bestand hat.


Die Kosmetik in der Renaissance

Erst in der Renaissance gewinnt die Kosmetik wieder an Bedeutung. Es werden Perücken getragen, Puder wird angewendet, Parfüms zur Überdeckung des Körpergeruchs kommen in Mode. Die Nachfrage nach Kosmetikstudios steigt wieder.


Die Kosmetik und Kosmetikstudios Heute

Die Kosmetik hat in jeder zivilisierten Gesellschaft weltweit einen noch nie dagewesenen Stellenwert erreicht. Nie gab es ein so Dichte Ansammlung von Kosmetikstudios und Nagelstudios wie heute. Dazu kommt noch, dass viele Frisöre zusätzlich noch kosmetische Dienstleistungen anbieten, die man sonst nur in einem Kosmetikstudio angeboten bekommen würde.


In unserer Gesellschaft kommen wir in unserem Leben nicht mehr ohne Kosmetik aus. Viele würden sich ohne Kosmetik garnicht mehr zurechfinden. Beinahe täglich können wir im TV oder in den Hochglanzmagazinen die Topmodells ansehen, wie sie über den Laufsteg gehen.

Mit Traumfiguren, einem flachen Bauch, langen schlanken Beinen, einem knackigen Po und einer glatten und gepflegten aber eben auch geschminkten Haut.

Aussehen und Schönheit haben in unserem gesellschaftlichem Gefüge einen sehr hohen Stellenwert eingenommen. Dabei muss es sich nicht einmal um genetisch veranlagte Schönheit handeln. Ein gut geschminktes Gesicht in unserem Kosmetikstudio kann ebenso entzücken!

Und eben dabei spielt die Kosmetik in Kosmetikstudios eine entscheidende Rolle. Unser Schönheitsideal wird stark von Medien und unseren aktuellen gesellschaftlichen Vorlieben geprägt. Noch vor 200 Jahren entsprachen opulente Köpermaße dem gesellschaftlichen Idealvorstellungen. Aktuell kann man leider behaupten: Je dünner, desto erfolgreicher.

Ob es sinnvoll ist dem modernen Schönheitsideal nachzueifern ist zumindest aus gesundheitlicher Sicht fraglich. Aber letztenendlich sollte da jeder für sich selbst einen eigenen Weg finden. Die Kosmetik kann dabei behilflich sein, die persönlichen Schönheitsempfindung zu unterstreichen.


Kosmetik wird für viele Bereiche angewendet:

  • Eine gute Kosmetik kaschiert optische Mängel.
  • Kosmetik verstärkt schöne Akzente.
  • Unschöne Hautpartien können mit entsprechender Kosmetik abgedeckt und überschminkt werden.
  • Wir benutzen Kosmetik gegen Hautalterung, um so länger einem "jungen" Schönheitsideal zu entsprechen.
  • Es gibt Kosmetik, die garnicht für die Öffentlichkeit gedacht ist, sondern nur dazu dient den Partner sexuell anzuregen oder ihn zu stimulieren. Düfte spielen dabei auch eine große Rolle.
  • Selbst medizinische Kosmetik ist erhältlich.


Heute gehen wir tagtäglich mit Kosmetika um, ohne uns aber dabei über die Art und Weise der Fertigung Gedanken zu machen. Längst hat die Chemie als Hauptbestandteil von fast allen kosmetischen Produkten eingehalten. Dagegen setzen aber immer mehr auf Naturkosmetik, wie sie noch unsere Vorfahren verwendet haben. Auch in unserem Kosmetikstudio können Sie Kosmetikbehandlungen mit reiner Naturkosmetik in Anspruch nehmen. Frage Sie eine unserer Kosmetikerinnen. Gerne auch im Parfümerie Ladengeschäft.


Die Kosmetik entwickelt sich dabei ständig weiter. Man findet immer neue Möglichkeiten seinen Körper mit Kosmetik zu verschönern oder jung und gesund zu halten.

In den letzen Jahren hat sich ein Trend der permaneten Kosmetik entwickelt. Auch entscheiden sich immer mehr für leichte, operative, chirurgische Schönheitskorrekturen wie ein Lifting oder eine Brustvergrößerung oder Bruststraffung.


In unserem Kosmetikstudio im Herzen Bambergs beobachten unsere Kosmetikerinnen gespannt die weitere Entwicklung der Kosmetik, um Ihnen immer die modernsten und erfolgreichsten kosmetischen Behandlungen anbieten zu können. Auf die moderne Ausrüstung in unserem Kosmetikstudio sind wir ganz besonders stolz.


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Die Informationen über Kosmetik und Kosmetikbehandlungen aus unserem Wellness und Kosmetikstudio wurden nach bestem Wissen von unseren Kosmetikerinnen zusammengestellt und dienen der allgemeinen Information zu Kosmetik und Kosmetikbehandlungen aus unserem Wellness und Kosmetikstudio. Diese Informationen zu Kosmetik und Kosmetikbehandlungen können eine individuelle Kosmetikberatung vor Ort in unserem Wellness und Kosmetikstudio durch eine Kosmetikerin nicht ersetzen! Vervielfältigung und Verbreitung nur mit schriftlicher Genehmigung unseres Kosmetikstudios für Bamberg, Forchheim, Höchstadt, Haßfurt, Coburg, Schweinfurt, Pegnitz, Bayreuth und Kulmbach.


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